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Archäologisches Museum von Mykonos

Mikonos 846 00, Greece ★★★★☆ 177 views
Pia Romano
Mikonos
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Archäologisches Museum von Mykonos - Mikonos | Secret World Trip Planner

Das Archäologische Museum von Mykonos wurde 1902 erbaut. Das Museum wurde in erster Linie eingerichtet, um die Überreste der Reinigungsgrube zu bewahren, die auf die Jahre 426-425 v. Chr. zurückgeht. Diese Grube wurde 1898 von dem bekannten Wissenschaftler D. Stavropoulos auf der malerischen Insel Rheneia ausgegraben. Die elegante Architektur des Museums wurde von dem bekannten Architekten Alexandros Lykakis entworfen. Die Idee zum Bau des Gebäudes, in dem das Museum untergebracht ist, wurde vom Bildungsministerium in Zusammenarbeit mit der Archäologischen Gesellschaft von Athen geboren. Bemerkenswert ist auch die Sammlung von Vasen aus der hellenistischen Zeit. Eine der Hauptattraktionen des Museums ist der kunstvoll gestaltete Pithos, der Szenen aus der Eroberung von Troja darstellt. Dieser bemerkenswerte Pithos wurde 1961 beim Ausgraben eines Brunnens auf Mykonos gefunden.

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Der Pithos stellt künstlerisch den Fall des trojanischen Heeres von einem Holzpferd aus dar, das als Inbegriff des Pferdes gilt. Der Körper der Pithos ist von Tafeln umgeben, auf denen Soldaten dargestellt sind, die einen Angriff auf unschuldige Frauen und Kinder unternehmen. Wissenschaftler gehen davon aus, dass die Pithos auf das 7. Jahrhundert v. Chr. datiert wird. Jh. v. Chr. datiert wird. Außerdem gibt es eine massive archaische Amphore, die durch aufwändig gestaltete Verzierungen auffällt. Von besonderer Bedeutung ist eine Statue mit einer Sphinx auf dem Hals und einem Pferdekopf auf dem Körper.

Auffallend ist auch die Grabstele des Glykon, die zufällig im Meer entdeckt wurde. Das Opfer sitzt auf den Felsen und starrt nachdenklich in Richtung des Schiffsbugs. Auf dem Sockel befindet sich eine Inschrift mit den Worten Glykon, Sohn des Protogenis, tugendhaft, lebe wohl. Diese Grabstele ist eine der wertvollsten Sammlungen des Museums.

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Neben der Grabstele des Glykon gibt es auch die Grabstele der Tertia Horaria. Die verstorbene Frau ist sitzend dargestellt und reicht ihrem Mann, der direkt vor ihr steht, die Hand zum Abschied. Außerdem ist ein Sklavenkind mit dem Schmuckbehälter der verstorbenen Frau abgebildet. Diese Grabstele befand sich auf einem Marmorsarkophag mit der Inschrift Tertia Horaria auf dem bekannten hellenistischen Friedhof in Rheneia. Man nimmt an, dass sie aus dem 2. Jahrhundert v. Chr. stammt.

Es gibt auch eine Statue des Herakles aus Rheneia. Diese unschätzbare Statue wurde 1899 im sicheren Himmel des Herakles gefunden. Der tapfere Mann ist nackt dargestellt und hält in seiner linken Hand eine Keule und ein Löwenfell. Diese exquisite Statue ist aus der feinsten Sorte parischen Marmors gefertigt und stammt vermutlich aus dem zweiten Jahrhundert. Die typische kykladische Bratpfanne mit ihrer komplizierten Verzierung, die im unteren Teil weibliche Genitalien enthält, wurde in einem Grab auf Mykonos ausgegraben und stammt vermutlich aus der frühen kykladischen Zeit.

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Eines der bekanntesten Artefakte des Museums ist die archaische Hydria, die mit kunstvoll gestalteten Blumenmustern und Abbildungen von Pferden verziert ist. Sie ist nur eine der vielen Vasen, die in der Reinigungsgrube ausgegraben wurden. Auch die wunderbare rotfigurige Hydria ist einen Blick wert und fällt durch die Statur einer fliegenden Nike auf. Auf der linken Seite huscht ein Hirsch umher.

Die antike griechische Zivilisation war dafür bekannt, dass sie Ton für die Gestaltung von Kunstfiguren verwendete. Im Archäologischen Museum von Mykonos ist eine wunderschöne Tonfigur einer Frau ausgestellt, die den traditionellen Chiton und die Himation trägt. Diese seltene Tonfigur wurde in Rheneia entdeckt und stammt aus dem 2. Jahrhundert. Auffallend ist auch die Statue eines toten Mannes, der die traditionelle Kleidung trägt. Wie die Tonfigur der schönen Frau wurde auch die Statue des toten Mannes aus dem hellenistischen Rheneia ausgegraben.

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