Die 1891 eröffnete, restaurierte Markthalle bietet regionale Lebensmittel, Kunsthandwerk und Kunst, sowie Aktivitäten und Veranstaltungen. Der erste Eindruck von der Arminiusmarkthalle ist oft: Wollte der Architekt vielleicht lieber eine Kirche bauen?
Verschnörkelte Bögen, gusseiserne Blumenmotive an den Säulen, eine Fenstergalerie im Basilikastil mit gotischen Rundbogenfenstern. Schaut man aber nach unten, sieht man zahlreiche Händler, die mit Gesten und lautstark ihre Waren anbieten. Die Armininiusmarkthalle wurde im Jahr 1891 eröffnet.
Sie wurde im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt und in den 1950er Jahren restauriert. Im Jahr 1990 wurde die Fassade restauriert und 1996 erfolgte eine umfangreiche Innenrestaurierung unter Berücksichtigung historischer Stilelemente. Heute ist die Arminiusmarkthalle ein denkmalgeschütztes Gebäude.