Der Biscayne National Park, eines der besten Tauchgebiete der Vereinigten Staaten, umfasst eine Fläche von 73.450 Hektar, von denen 95 Prozent unter Wasser liegen. Taucher und Schnorchler aus der ganzen Welt kommen hierher, um das ausgedehnte Riffsystem zu erkunden. Über Wasser können Sie die kleine Mangroven-Küste des Festlands und die Keys mit dem Boot erkunden. Der Biscayne National Park besteht aus 44 Inseln, von denen jedoch nur wenige für Besucher zugänglich sind. Auf Long Elliot Key kann man inmitten der Mangrovenwälder picknicken, campen und wandern; auf dem winzigen Adams Key kann man picknicken und auf dem ebenso winzigen Boca Chita Key, einst ein exklusiver Zufluchtsort für Segler, gibt es den zweitgrößten Leuchtturm des Landes, Picknick und Camping. Da der Biscayne-Nationalpark größtenteils unter Wasser liegt, kann man ihn am besten mit Schnorchel- oder Tauchausrüstung erleben. Denn unter seiner Oberfläche explodiert eine Unterwasserwelt mit buntem Leben, von lebhaften Skalaren und Papageienfischen bis hin zu schwankenden Fächerkorallen und vielschattigen Korallenlabyrinthen.