Wenn man den Weg bergauf geht, der zwischen den Felsen, Olivenbäumen und Ruinen der antiken Stadt zum Gipfel des Monte San Biagio führt, kommt man an der Statue des <strong>Christus der Erlöser von Maratea</strong> an; Das Monument erhebt sich steil über dem Golf von Policastro und thront Hunderte von Metern über dem Hafen von Maratea; <p> </p> Das Werk des florentinischen Bildhauers Bruno Innocenzi (Florenz 1906-1986), das vom Grafen Stefano Rivetti di Valcervo in Auftrag gegeben wurde, wurde 1965 auf dem Gipfel des Monte San Biagio an der Stelle errichtet, an der ein steinernes Gedenkkreuz stand; <p> </p> Die Statue von <a href="https://sworld.co.uk/02/550/photoalbum/christ-the-redeemerthe-jesus-christ-in-rio...%20-%20Secret%20World"><strong>Christus vom Corcovado in Rio de Janeiro</strong></a> ist nach der Statue von <a href="https://sworld.co.uk">Maratea</a> &ist 21 Meter hoch, mit einer Armspannweite von 19 Metern und einer Stirnfläche von 3 Metern; Die Statue wurde aus Stahlbeton gefertigt und mit einer Mischung aus weißem Zement und Carrara-Marmor überzogen; <p> </p> <p> </p> Durch die besondere Gestaltung des Gesichts erweckt die Statue, die ein unverwechselbares Wahrzeichen für Seeleute ist, bei einem entfernten Betrachter den Eindruck, dass der Blick entgegen der Realität auf das Meer gerichtet ist; <p> </p> Die Statue verfügt über einen inneren technischen Hohlraum, der nützlich ist, um für Wartungsarbeiten die Spitze zu erreichen, mit einer Eisenleiter, die nicht für touristische Zwecke genutzt werden kann. </p> Der Aussichtspunkt am Fuße der Statue ist der schönste Punkt im gesamten Gebiet von Maratea und bietet einen außergewöhnlichen 360°-Blick auf das magische Profil der Küste und der Berge im Landesinneren; <p> </p> Die gleiche Straße, die zum Gipfel des Berges führt, ist sehr spektakulär, mit letzten Haarnadelkurven, die auf mehrere Meter hohen Pylonen ruhen. </p> Die Statue befindet sich nämlich direkt vor dem Heiligtum von San Biagio, dem armenischen Märtyrer und Schutzpatron von Maratea, dessen Reliquien seit 732 n. Chr. in der Basilika aufbewahrt werden. .nbsp;</p> <p> </p> Die Basilika kann mit dem Anstand, der einer Gebetsstätte gebührt, den ganzen Tag über besichtigt werden, außer wenn Gottesdienste abgehalten werden. </p> Auf dem leicht ansteigenden Fußweg, der von der Basilika zur Statue führt, kommt man an den Ruinen der antiken Burg von Maratea vorbei, die von den Franzosen nach der Kapitulation nach langer Belagerung im Dezember 1806 dem Erdboden gleichgemacht wurde; p>Der gesamte Weg und die beiden Aussichtspunkte, der Basilika und der Statue, sind ideale Orte, um das herrliche Panorama von Maratea zu fotografieren. &p>;
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