Die feudale Burg von Caria (ein Ortsteil der Gemeinde Drapia), die zu Beginn des Jahrhunderts von der Familie Toraldo, zu der sie noch heute gehört, auf den Resten der Sommerresidenz des Truppenphilosophen Pasquale Galluppi erbaut wurde. Obwohl das Gebäude vollständig aus Beton errichtet wurde, ist es dennoch ein prächtiges Beispiel neugotischer Architektur, wie die Spitzbögen, die viereckigen Türme mit gibellinischen Zinnen, die Sprossenfenster und andere zahlreiche künstlerische Verzierungen zeigen. Das Gebäude ist außerdem von einem einst herrlichen Park umgeben, in dem sich eine kleine Kirche im neoklassizistischen Stil und ein Reitstall befinden. Die Gemeinde Drapia möchte dort eine philosophische Bibliothek einrichten, aber um dieses Projekt durchzuführen, ist eine Enteignung notwendig, die von den Eigentümern entschieden abgelehnt wird.