Die Herkunft des Namens Fetovaia ist umstritten. Eine der anerkanntesten Interpretationen besagt, dass der Name von dem Gestank herrührt, der durch die Anhäufung von Posidonia oceanica am Strand entsteht, ein häufiges Phänomen, das im 18. Jahrhundert auf Elba dokumentiert wurde; anderen zufolge leitet sich der Ursprung des Namens von (terra) fetuaria ab, d. h. fruchtbares Land, und nicht, wie in der Vergangenheit angenommen, von fagetuaria. Die Ableitung von terra feconda wurde einst durch die Annahme gestützt, dass diese Bucht das bevorzugte Ziel von Delfinweibchen zur Zeit der Geburt war; das flache Wasser und die besonders milde Wassertemperatur wären nämlich der ideale Ort für die neugeborenen Jungen gewesen. Der Strand wird von einer schmalen Landzunge geschützt, die mit Ginster, Steineichen und den für die mediterrane Macchia typischen hohen Sträuchern bewachsen ist. Dadurch verfügt die Bucht über ruhiges, kristallklares Wasser, was sie bei Seglern, die hier ihre Segelboote unterstellen, und bei Badegästen, die ihre Schönheit schätzen, sehr beliebt macht. Der Strand wird von einer schmalen Landzunge geschützt, die mit Ginster, Steineichen und den für die mediterrane Macchia typischen hohen Sträuchern bewachsen ist. Dadurch verfügt die Bucht über ruhiges, kristallklares Wasser, was sie bei Seglern, die hier ihre Segelboote unterstellen, und bei Badegästen, die ihre Schönheit schätzen, sehr beliebt macht.