
Während die Hoodoos in der Türkei ziemlich beeindruckend waren, hat der Bryce Canyon National Park in Utah nach Angaben des National Park Service die meisten "Feenkamine" der Welt. Diese Hoodoos, die zwischen fünf und 150 Fuß hoch sind, gibt es schon seit 30 bis 40 Millionen Jahren. Etwa zu dieser Zeit begannen sich diese Felsen in einem alten See im westlichen Utah zu bilden und wurden durch Mineralablagerungen gefärbt. Leider werden sich die Feen irgendwann andere Schornsteine suchen müssen. Diese Hoodoos weisen in der Regel eine Erosionsrate von zwei bis vier Fuß alle 100 Jahre auf, was in erster Linie auf Frostverkeilung und leicht saures Regenwasser zurückzuführen ist.
