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St. Gayane Kirche

Echmiadzin, Armenia ★ ★ ★ ★ ☆ 175 views
kim Larsonn
kim Larsonn
Echmiadzin

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Descrizione

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Die St.-Gayane-Kirche befindet sich in der Stadt Etschmiadsin, nur einen kurzen Spaziergang von der Kathedrale von Etschmiadsin entfernt. Erbaut im Jahr 630 (laut einer Chronik), gehört Hripsime zu einem anderen architektonischen Typ, der in der Epoche des frühen Christentums in Armenien entwickelt wurde. Es handelt sich um eine Kuppelbasilika mit einer oktaedrischen Trommel, die auf vier inneren Pfeilern ruht, die das Innere des Bauwerks in drei Schiffe unterteilen. Eine halbkreisförmige Apsis mit zwei seitlichen, im Grundriss rechteckigen Anbauten fügt sich in den klaren Umriss des Gebäudes ein. Die Mittelteile der Seitenschiffe sind gegenüber den Eckschiffen leicht erhöht und mit Gewölben überdacht, die ein Querschiff bilden. Das äußere Erscheinungsbild des Bauwerks wird durch eine Kreuzkuppel vervollständigt, die an allen vier Fassaden durch große Giebel hervorgehoben wird. Charakteristisch für die Kirche von Gayane, ebenso wie für ähnliche Tempel in Odzun, Bagavan und anderen Orten, ist die Lakonik der architektonischen und strukturellen Formen und ihre harmonische Einheit. Die makellose Glätte der Steinoberflächen der Bögen, Gewölbe und Trompeten ist an sich schon ein künstlerisches Verdienst des Bauwerks. Der Innenraum und das äußere Erscheinungsbild der Kirche zeichnen sich durch eine ausgewogene Komposition und anmutige Proportionen aus, die die Höhe des Bauwerks betonen. Das Gleiche gilt für die architektonischen Details, die Rahmen der Türen und Fenster, die Gesimse und Regale, die durch geschnitzte florale Ornamente aufgelockert werden.

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Im Jahr 1652 wurde die Kirche grundlegend umgebaut. 1683 wurde an der Westfassade eine Galerie mit einer Grabstätte für prominente Persönlichkeiten der armenischen Kirche hinzugefügt. Es handelt sich um eine fünfbogige Galerie. Die drei mittleren Felder mit großen Bogenöffnungen sind mit Kuppeln überdacht, die etwas niedrigeren, gewölbten und leeren Seitenfelder mit anmutigen Glockentürmen mit sechs Säulen. Die architektonischen Merkmale der Empore, die typisch für das 17. Jahrhundert sind, stehen nicht im Widerspruch zum künstlerischen Gesamtbild der Kirche von Gayane.

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