Das Zentrum für alpine Biologie wurde 1994 offiziell eröffnet und hat den Auftrag, die universitäre Lehre und wissenschaftliche Forschung zu fördern, aber auch die wissenschaftliche Kommunikation mit der breiten Öffentlichkeit zu unterstützen. Das Zentrum wurde vom Kanton Tessin in Zusammenarbeit mit den Universitäten Genf und Zürich und kürzlich mit dem Beitrag der Universität der italienischen Schweiz und der Fachhochschule der Südschweiz geschaffen. Dank dieser Zusammenarbeit wurden auf einer Höhe von 2.000 Metern über dem Meeresspiegel Laboratorien eingerichtet, in denen jährlich Forschungs- und Lehraktivitäten von 12 verschiedenen Universitäten durchgeführt werden, die regelmäßig besucht werden.
Obwohl das Zentrum vorrangig Universitätskurse anbietet, steht es auch anderen Schulen und einem breiteren Publikum offen und eignet sich für naturalistische Aufenthalte, Laborarbeiten, Seminare, Workshops und Konferenzen. Die wissenschaftlichen und didaktischen Inhalte der Aktivitäten liegen in der Verantwortung der Universitäten oder organisierenden Institutionen.