Die Idee zur Einrichtung eines Diözesanmuseums geht auf Monsignore Angelo Pietrobelli zurück, der in der zweiten Hälfte der 70er Jahre den Klosterkomplex San Giuseppe als geeigneten Ort für die Unterbringung des ersten Kerns von Werken aus entweihten Kirchen identifizierte. Ab den 80er Jahren befasste sich das Museum auch mit der Wiederherstellung und Konservierung von Kunstwerken und Materialien der Diözese sowie mit der Organisation von kulturellen und pädagogischen Initiativen.