Das um 1330 als Residenz der Herren der Stadt Rimini errichtete Gebäude wurde im 16. Jahrhundert erheblich umgebaut und erhielt seine heutige Gestalt durch Restaurierungsarbeiten zu Beginn des 20. Das Erdgeschoss hat drei gotische Frontbögen, und am mittleren baumelte einst ein Seil zum Aufhängen von Verbrechern. Im zinnenbewehrten Obergeschoss befinden sich fünf kleinere Fenster.