Anders als viele der großen Kirchen Wiens kann man sich der Karlskirche schon von weitem nähern, wenn man über die Freifläche vor ihr geht. Die Außenarchitektur beeindruckt mit ihrer großen Kuppel und den beiden riesigen Säulen. Letztere geben mit ihren Reliefs und goldenen Reichsadlern einen Hinweis auf die Geschichte der Kirche, die Kaiser Karl VI. im frühen 18. Jahrhundert errichten ließ und nach dem heiligen Karl Borromäus benannte. Jahrhundert nach dem heiligen Karl Borromäus benannt wurde. In der Karlskirche findet auch die Reihe "Zeitgenössische Kunst" statt, bei der ein eingeladener Künstler ein großformatiges Kunstwerk speziell für den architektonischen und barocken Kontext des Gebäudes produziert. In einem eingerüsteten Turm an der Seite der Kuppel befindet sich ein Panoramalift, der Sie zu einem doppelten Vergnügen an die Decke führt. Von der Spitze des Aufzugs führen ein paar Stufen hinauf zu einem Fenster, das den Blick über die Stadt nach Westen freigibt.