Nach den Hügeln mit den einsamen Zypressen, den grünen Tälern, den Steinhäusern, die das Ergebnis antiker Architektur sind, erwartet man nicht, dass man plötzlich auf dieses vielen unbekannte Dorf trifft. Der Besucher, der von den Mauern des Buonconvento angezogen wird, entdeckt, dass kein besserer Name gewählt werden konnte als "Bonus Conventus", ein glücklicher, glücklicher Ort. Stellen Sie sich die Wirkung vor, die der kompakte Block der Dorfmauern auf einen Reisenden im Mittelalter hatte. Der Zugang erfolgte durch zwei Türen, die durch starke Holzrahmen und Eisenfenster verteidigt wurden: die heutige Porta Senese an der Nordseite in Richtung Siena und die 1944 von den zurückweichenden Deutschen zerstörte Porta Romana. Wenn Sie heute wie damals die Schwelle überschreiten, öffnet sich die Verzauberung vor Ihren Augen. Sie treten durch die beiden Haupttüren oder eine der Seitentüren ein und werden in eine schwebende Atmosphäre katapultiert, wie in eine kleine antike Welt. Ein paar Schritte zu Fuß können Sie die Seele des Buonconvento entdecken: Häuser aus Stein, mit Blumen geschmückte Fenster und Balkone, Bögen, an die Mauern gelehnte Fahrräder. Kein Auto, nur die Schritte der wenigen Bewohner und oder eines anderen staunenden Touristen kamen zufällig hier an. Soweit man sich fortbewegen kann, befindet man sich immer in der Via Soccini, der Hauptstraße des Buonconvento: geschmückte Gebäude, Geschäfte, Tische im Freien und eine außergewöhnlich entspannte und freundliche Atmosphäre.