Der Berliner Dom stammt aus dem Jahr 1465 und wurde aufgrund der St. Erasmus-Kapelle zur Stiftskirche. Mit der Reformation von 1539 wandelte Martin Luther ihn in eine lutherische Kirche um und mit der Auflösung der Stiftskirche war er nun die höchste in Cölln an der Spree. Sie wurde 1613 calvinistisch (Wikipedia-Artikel), bevor die Ruine 1750 abgerissen wurde, da Friedrich der Große einen barocken Neubau verlangte. Es wurde 1822 von Karl Friedrich Schinkel in das heutige Gebäude umgebaut, wobei der endgültige Entwurf 1905 erfolgte. Das Gebäude, das heute zu sehen ist, wurde nach dem Zweiten Weltkrieg renoviert.