Im Inneren kann man einen herrlichen Freskenzyklus des lukanischen Malers Pietro Antonio Ferro aus dem frühen 17. Jahrhundert bewundern. Der zylindrische, vierstöckige Turm, der von Machikolinen gekrönt ist, diente bis ins 17. Jahrhundert hinein als militärische Anlage, während das Schloss 1333 Sitz eines Nonnenklosters wurde, das von der Gräfin von Tricarico, Sveva, der Frau von Tommaso Sanseverino, gegründet und 1860 aufgelöst wurde. Seit 1930 beherbergt das imposante Herrenhaus den Konvent der Jünger des eucharistischen Jesus.
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