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Aggstein Castle

3642 Aggstein, Austria ★★★★☆ 161 views
Elsa Potter
Aggstein
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Aggstein Castle - Aggstein | Secret World Trip Planner

Die Burg Aggstein ist eine der berühmtesten Burgen Österreichs und fasziniert Besucher jeden Alters. Die sagenumwobene Burgruine liegt auf einem Felsvorsprung 300 m über der Donau, der an drei Seiten steil abfällt. Erbaut wurde die Burg vermutlich im frühen 12. Jahrhundert von Manegold III. von Acchispach (Aggsbach). Im Jahr 1181 kam sie in den Besitz der Familie Kuenring von Aggsbach-Gansbach. Sie wurde 1230/31 während des Aufstandes von Hadmar III. und seinen Vasallen gegen Herzog Friedrich II. von Österreich belagert und erobert. In den Auseinandersetzungen um die Nachfolge Friedrichs II., der herrscherlosen Zeit, wechselte der Kuenring mehrmals die Position. So besiegte Leutold Kuenring den österreichischen Adel im Aufstand gegen Herzog Albert: In der Folge wurde die Burg belagert und 1295/96 eingenommen. Der letzte Kuenring, Leutoldo II, behielt die Burg von 1348 bis 1355. Später verfiel sie.

Aggstein Castle - Aggstein | Secret World Trip Planner

Im Jahr 1429 übertrug Herzog Albert V. die Burg seinem Kämmerer Jörg (Georg) Scheck von Wald. Albrecht beauftragte ihn mit dem Wiederaufbau der zerstörten Burg, um die Durchfahrt der Schiffe auf der Donau zu gewährleisten. Im Jahr 1438 erhielt Scheck von Wald das Mautrecht für die donauaufwärts fahrenden Schiffe. Im Gegenzug musste er die Treidelpfade instand halten, auf denen die Kähne stromaufwärts gezogen wurden. Außerdem errichtete er am Flussufer eine Mautstelle, die heute als Waldhaus dient. Im Laufe der Zeit wurde er zu einem Raubritter, der Schiffe auf der Donau überfiel. Daher auch sein Spitzname "Schreckenwald" (in Anlehnung an seinen Familiennamen "Scheck von Wald"), der ihm aufgrund seiner Grausamkeit gegenüber der Bevölkerung verliehen worden sein soll. Im Jahr 1463 wurde die Burg erneut von einem anderen Raubritter, Georg von Stain, belagert. Er besiegte Scheck von Wald und übernahm die Burg als Pfand, da der Herzog ihm Geld schulden sollte. 1476 wurde von Stain von Ulrich Freiherr von Graveneck vertrieben, der die Burg von 1476 bis 1477 beherrschte, bis auch er gezwungen wurde, sie aufzugeben.

Im Jahr 1477 erwarb Herzog Leopold III. die Burg und besetzte sie mit Pächtern und Wächtern, um die Plünderungen zu stoppen. Im Jahr 1529 wurde die Burg während der ersten Türkenbelagerung Wiens von einer Gruppe von Türken dem Erdboden gleichgemacht. Danach wurde sie wieder aufgebaut und mit Schießscharten für Artilleriegeschütze ausgestattet.

Im Jahr 1606 kaufte Anna Freiin von Polheim und Parz, die Witwe des letzten Pächters, das Schloss. Nach seinem Tod wurde das Schloss stark vernachlässigt. Im Jahr 1685 wurde es zusammen mit Schloss Schönbühel an Graf Ernst Rüdiger von Starhemberg übertragen. Ludwig Josef Gregor von Starhemberg verkaufte den Besitz 1819 an Graf Franz von Beroldingen. Dieser blieb bis 1930 im Besitz der von Beroldingen, als das Gut Schönbühel zusammen mit der Burgruine Aggstein an Graf Oswald von Seilern Aspang verkauft wurde.

Hadmar III. soll die Burg für uneinnehmbar gehalten haben. Tatsächlich gibt es keine Belege dafür, dass die Burg jemals direkt mit Gewalt gestürmt wurde. Erst andere Maßnahmen, wie der Belagerungshunger, führten zur Eroberung der Burg.

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